29
Apr, 2015

Unser Fotostudio Dresden

 

Unser Unternehmen, welches seit 1984 in Dresden existiert, nennt sich seit 1991 Beautytreff. Hier trifft professionelle Fotografie auf Hochqualifizierte Kosmetik, wunderschöne Frisuren, elegantes Styling, Nagelmodellagen und Pediküre. Sich Wohlfühlen in Körper und Geist, ein Fotoshooting erleben und fantastische Fotos von sich besitzen, dabei hilft Ihnen Beautytreff Kunze in Dresden. Die Symbiose von Styling und Fotografie macht den Beautytreff zu etwas Besonderem.

Wenn Sie in unserem Fotostudio in Dresden ein Fotoshooting buchen, bekommen Sie von einer qualifizierten Visagistin Ihr Foto-Make-up. Anschließend macht unser professioneller Fotograf Ihre Fotos. Unsere Grafikabteilung kümmert sich später um die Bearbeitung der ausgewählten Fotos.

Um einen besseren Überblick zu haben, was unser Fotostudio in Dresden zu bieten hat, werden hier einige wunderschöne Fotoshootings gezeigt, die das Potential dieses Studios wiederspiegeln kann.

 

Boudoir

Mit unserem Boudoir-Set hat jede Frau die Möglichkeit, sich von ihrer erotischen Seite ablichten zu lassen. Mit unserem liebevollen und fantasiereichen gestalteten Boudoir-Set können wir jede Frau perfekt in unserem Studio in Szene setzen. Das Set eignet sich natürlich auch besonders gut für Fashionfotos in zarten Kleidern, für einen Babybauch oder eben für Erotikbilder in schönen Dessous.

Auch ein Familien-Shooting lässt sich in dem Boudoir-Set sehr gut machen.

Weitere Bilder dieser Fotoserie finden Sie hier.

 

Bridal-Secret

Das Set kann nicht nur alleine für das Boudoir-Shooting genutzt werden. Neben dem erotischen, leichten des Boudoir-Sets, kann es ebenfalls als Kulisse für das Bridal-Secret-Shooting genutzt werden.

Das Bridal-Secret-Fotoshooting ist für zukünftige Bräute, die sich vor ihrer Hochzeit Top Secret in ihren Hochzeitsdessous und ihrem Hochzeitskleid fotografieren lassen möchten. Mit dem zurückhaltenden, aber liebevollen Set werden Sie in die Welt der sehr sinnlichen Braut entführt.

Weitere Bilder dieser Fotoserie finden Sie hier.

 

Vintage-Ecke und individueller Aufbau

In unserer Vintage-Ecke können viele verschiedene Fotoshootings stattfinden. Ob eher schlicht in einem Fashionshooting oder mit aufwendigen Kostümen und Rauch in einem Steampunk-Shooting – für jeden ist diese Ecke passend.

 

Mittelalter

Ein neueres Set, welches wir erst seit kurzem in unserem Fotostudio Dresden als Kulisse haben, ist im mittelalterlichen Stil.  Wir denken uns für Sie immer neue Shootings mit verschiedenen Sets und Themen aus, damit Sie bei uns ganz besondere und einzigartige Bilder bekommen.

Neben hohen Vorhängen und einem großen Fenster, sorgen leichter Kerzenschein und unser dezentes Studiolicht für die besondere, leicht düstere Atmosphäre.

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Kellerstudio

Mit unserem Kellerstudio haben wir die Möglichkeit, Sie unter ganz besonderen Umständen zu fotografieren. Vor allem aufwendigere Shootings finden hier unten bei uns statt. Dank einer eigens installierten Regenanlage können Fotos wie beim Wasser Fotoshooting entstehen. Aber auch Milch-Shootings, in denen mit Hilfe von Milch zauberhafte Kleider kreiert werden können, oder Mehl-Shootings sind bei uns möglich. 

 

Wassershooting

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Milchshooting

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Mehlshooting

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Märchentor

Wer es eher fantasievoller haben möchte, kann sich bei unserem Märchentor als Kulisse, verzaubern lassen.

Weitere Bilder dieser Fotoserie finden Sie hier.

 

Studio Empfang

Empfangen wird jeder unserer Kunden im Eingangsbereich unseres Studios. In unserem kleinen Visagisten-Center gibt es von Kopf bis Fuß viele verschiedene Behandlungen. Nicht nur Ihr Körpergefühl wird gestärkt, auch Ihre Haare können bei uns gestylt und frisiert werden.

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Visagistin und Kosmetikbehandlung

Unter anderem werden Sie hier im Teil unseres Fotostudios in Dresden für angehende Fotoshootings geschminkt. Hier wird kein Wunsch offen gelassen.

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Studio mediterrane Ganzkörperbehandlungen

Für die voll um Entspannung gibt es in unserem Studio eine mediterrane Ganzkörperbehandlung. Hier müssen Sie an nichts denken und können sich sorgenlos entspannen.

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Friseur Studio und Visagistin

Der letzte wichtige Raum in unserem Studio ist unser Friseur. Auch hier werden Sie für ein anstehendes Shooting gestylt. Ob eine Hochsteckfrisur oder leicht gewelltes, offenes Haar – Ihr Studio in Dresden erfüllt Ihnen jeden Wunsch.

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Wozu braucht man heutzutage noch Fotostudios?

In der heutigen Zeit besitzt jeder ein Handy, mit dem er Bilder machen kann. Vor allem die neusten Modelle bekommen immer eine bessere Kameraqualität – und das wird sich in Zukunft auch nicht ändern. Da stellt man sich natürlich die Frage, ob Fotostudios überhaupt noch einen Nutzen haben.

Die Antwort ist: ja! Selbst wenn es für Handys Stative und auch „Objektive“ gibt, hat man mit einem professionellen Fotostudio mehr Vorteile. Der wohl größte Vorteil sind die Studio-Lichter, die zu jeder Tageszeit und zu jedem Wetter unabhängig arbeiten können. So muss man nicht immer auf das Tageslicht Rücksicht nehmen und kann ohne Bedenken Fotos machen. Weiße Wände sind vor allem für Paar- oder Gruppenshootings sehr geeignet. In nicht vielen Haushalten gibt es eine weiße Wand, an der nichts dranhängt oder etwas davorsteht. Aber vor allem durch einen professionellen Fotografen werden die Bilder erst richtig besonders. Jemand mit viel Erfahrung kann schnell entscheiden, wie er das Modell richtig positioniert. Zudem bietet ein Fotostudio meist viele verschiedene Settings, die auch vorab schon geplant werden können –  zum Beispiel unser großes Boudoir-Set.

 

Geschichte der Fotografie

Schon im frühen 19. Jahrhundert begann die Entwicklung der Fotografie. Joseph Nicéphore Nièpce begann schon sehr früh, Bilder auf lichtempfindliche Schichten zu übertragen. Diesen Erfolg schaffte er mit der Hilfe der „Camera Obscura“. Mit ihr kann man Bilder auf eine Fläche projizieren. Nièpce schaffte es, die Bilder auf Chlorsilberpapier zu bannen. Diese waren zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht lichtbeständig, wodurch die Fotos nach einiger Zeit wieder verblassten und nichts übrig blieb.

Daraufhin überlegte der Franzose, wie er die Fotos dauerhaft und lichtbeständig machen konnte. Dafür nutzte er Asphalt, da dieser sehr hart werden kann. Diesen löste er mit Petroleum auf und gab die entstandene Lösung auf eine Zinnplatte. Beim Belichten wurde nur der belichtete Asphalt hart, den unbelichtete konnte man problemlos von der Platte mit Lösungsmittel entfernen. Die entstandene Vorlage konnte nun benutzt werden, um ein Bild anzufertigen. Mit diesem Verfahren schaffte es Nièpce 1826 ein Bild zu erstellen, dass nicht wieder vollkommen verblasste. Zu diesem Zeitpunkt konnten aber nur nichtbewegliche Objekte fotografier werden, da die Belichtungszeit bis zu acht Stunden dauern konnte. So konnten weder Mensch noch Tier fotografiert werden. Drei Jahre später wurde Nièpce und der Theatermaler Louis Jaques Mandé Daguerre Partner. Ab da an überlegten sie, wie sie die Belichtungszeit verkürzen konnten.

Belichtungszeit

Die Belichtungszeit in der Fotografie ist die Zeitspanne, in der zum Beispiel ein Fotofilm, eine Platte oder wie der Sensor in einer Digitalkamera dem Licht ausgesetzt wird. Diese wird meist in Sekunden angegeben. Heutzutage kann man mit unterschiedlich langen Belichtungszeiten unterschiedliche Bildwirkungen erzielen. Heutzutage braucht man dafür nur noch wenige Sekunden. Wenn man mehrere Sekunden oder Minuten den Sensor oder den Film belichtet, spricht man heute bereits von einer Langzeitbelichtung. Nach jahrelangen versuchen gelang es Daguerre 1837 mithilfe einer Jodsilberplatte mit nur einer kurzen Belichtungszeit ein nicht sichtbares oder „latentes“ Bild zu erzeugen. Nièpce starb aber vier Jahre zuvor und konnte so diesen Erfolg nicht miterleben. Aufgrund schlechtem Wetter brach Daguerre den Versuch ab und legte die Platte in seinen Chemikalienschrank. Als er sie später wieder aus dem Schrank holte, war auf ihr ein Bild zu erkennen.

das Geheimnis des Erfolgs

Um herauszufinden, wie das geschehen konnte, machte Daguerre immer wieder ein Foto und legte die Platte in den Schrank und entfernte dabei immer eine Chemikalie. Damit wollte er herauszufinden, welche Chemikalie der Auslöser für diesen Prozess gewesen ist. Nachdem im Schrank nun keine Chemikalien mehr vorhanden waren, sah er nur Reste von Quecksilber, dass er irgendwann einmal versehentlich ausgeschüttet hatte. Daguerre behandelte nun die Fotoplatten mit Quecksilberdämpfen, um so die Belichtungszeit zu wesentlich verkürzen. Die Platte wurde anschließend mit Kochsalzlösung fixiert. Statt acht Stunden dauerte die Belichtungszeit nun nur noch 20 Minuten. Nach weiteren Versuchen schaffte er es, im Sommer die Belichtungszeit auf vier Minuten zu verkürzen und im Winter auf 15. Dabei spielten die Sonnenstunden eine wesentliche Rolle.

Im Jahr 1839 schlossen Daguerre und der Sohn des verstorbenen Partners, Isidore Nièpce, einen Vertrag mit der Regierung. Sie übergaben ihnen die Rechte an dem Verfahren, so dass jeder von dieser Entdeckung profitieren konnte. Das Verfahren wurde nun „Daguerreotypie“ genannt. Zwar konnte man nun noch keine Abzüge von einem Bild machen, aber dies änderte sich mit Henry Fox Talbot. Henry Fox Talbot war ein englischer Wissenschaftler. Er überlegte sich, wie man von einem Bild mehrere Abzüge machen könnte. Die Technik der Fotografie wurde über die Jahre zwar verbessert, aber es gelang noch niemanden, mehrere Abzüge von einem Bild zu machen. Erstmals 1840 schaffte es Talbot mit einem „negativ-Positiv-Verfahren“ Abzüge eines Bildes zu erstellen. Dabei wird Dunkles hell und Helles dunkle dargestellt.  In einem darauffolgenden Prozess wird dies wieder umgekehrt. So konnte das fotografierte Objekt richtig dargestellt werden. Doch die Qualität musste im Vergleich zum Original ziemlich leiden.

„Nasses Kollodiumverfahren“

Dieses Problem löste 1851 Frederick Scott Archer. Mit einem „Nassen Kollodiumverfahrens“ konnten Abzüge in einer guten Qualität erstellt werden. Kollodium wird durch das Auflösen von Baumwolle in Äther erzeugt. Damit wurde das Material, welches lichtempfindlich ist, auf eine Glasplatte aufgetragen. Die Qualität blieb erhalten und alles war deutlich zu erkennen. Jedoch war es sehr aufwändig ein Abzug zu erstellen. Kollodium trocknet schnell an der Luft, klebt und wird hart. Deshalb benötigten die Fotografen vor Ort und Stelle ein Belichtungszelt, um das Bild dann direkt zu entwickeln. 1871 gelang es Leach Maddox, dass Verfahren zu vereinfachern. Er entwickelte ein Trockenplattenverfahren mit Hilfe einer Bromsilber-Gelatine-Schicht. George Eastman, Gründer von Kodak, entwickelte 1889 zusammen mit seinem Partner den Rollfilm.

So musste man nicht immer für jedes Bild je eine Platte mit sich herumtragen und konnte viele Bilder hintereinander machen. Er bot sogar an, dass man ihm seine Kamera mit dem vollen Film zuschicken kann, damit er diese entwickelt. Nach einem Monat bekam man dann seine Kamera plus neuen Film zurück. Zu damaligen Verhältnissen war die Kamera aber ziemlich teuer und nur wenige konnten sich diese überhaupt leisten.

die ersten Farbbilder

Schon 1855 gelang es dem schottischen Physiker Clerk James Maxwell Farbbilder zu erzeugen. Er benutzte dafür eine schwarz-weiße-Platte und machte drei Fotos vom gleichen Objekt hintereinander. Dabei wechselte er jedes Mal den Filter. Der erste war ein Rotfilter, der zweite ein Grünfilter und der letzte ein Blaufilter. Diese brachte er vor der Linse an. Von den Bildern wurde dann ein „Diapositiv“ angefertigt. Diese Dias wurden dann in Projektoren gesteckt, die ebenfalls Farbfilter hatten. Die Bilder wurden übereinander gelegt und konnten an der Wand Farbecht dargestellt werden. Dann später im frühen 20. Jahrhundert entdeckte Louis Lumière die lichtfilternde Eigenschaft von Kartoffelstärke. Mit dem „Autochrome-Prozess“ konnten so farbige Fotos erzeugt werden. Mit diesem Verfahren war es möglich, mit nur einer Aufnahme einen Farbfilm zu erstellen.

die ersten Spiegelreflexkameras

Am Anfang des 20. Jahrhunderts wurden dann Kleinbildkameras entwickelt. Schon 1905 wurde daran gearbeitet, das Negativ-Format zu verkleinern um es nachträglich vergrößern zu können. 1925 wurde die erste Leica-Kamera veröffentlicht. 1950 wurden dann die ersten Spiegelreflexkameras entwickelt. 1963 präsentierte Canon die erste Kamera, die automatisch scharf stellen konnte. Nach weiteren zehn Jahren wurde dann von Rollei eine Kamera entwickelt, die automatisch die richtige Blende oder Verschlusszeit wählte. Am Ende des 20. Jahrhundert wurde alles immer mehr digitalisiert und so wurden Filmrollen überflüssig. Die Fotos wurden auf digitalen Datenträgern gespeichert. So spart man viel Geld und Zeit und kann die Fotos direkt auf den Computer laden und bei Bedarf noch bearbeiten.