08
Feb, 2017

Venedig und Gardasee

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Gardasee – der größte See Italiens, gelegen zwischen den Alpen im Norden und im Süden der Po-Ebene. Sein ehemaliger Name stammte von einer alten Gottheit namens Benacus ab. Doch heute ist dieser See unter dem italienischen Namen „Lago di Garda“ eher bekannt.

Der See wird von drei Verwaltungen verwaltet: Die Provinz Trentino im Norden, der teil im Westen der Brescia  und der Osten von Verona. Die bekanntesten Städte, die an dem Gardasee liegen, bieten  jede Menge Kultur und Abwechslung. Das angenehme Klima rundum lockt viele Touristen und Urlauber an. Einige dieser Städte sind Brenzone, Garda, Riva del Garda, Bardolino, Limone sul Garde so wie Tremosine. Hierher lockt es viele Urlauber. Aber nicht nur die großen Städte sind es wert, besucht zu werden, auch die kleineren Ortschaften bieten eine ideale Infrastruktur oder ähnliche positive Eigenschaften, wie der geographischen Nähe zum Gardasee selbst.

Viele dieser Städte, die am Ufer liegen, weisen einige Ähnlichkeiten auf, wie etwa die Uferpromenaden, die allseits bekannten Stränden, oder  doch die prächtigen Altstädte, die noch sehr gut erhalten sind, die Burgen und Kirchen. Dennoch hat jeder Ort so seine ganz eigenen Besonderheiten, als Beispiel die Festungen, Ruinen, Restaurants oder Museen. Orte wie Tignale oder San Felice liegen zwar nicht direkt am See selber, bieten aber Dank der Höhenlage einen wunderbaren Blick auf diesen. Neben den üblichen Stränden und Wassersport-Möglichkeiten, die vor allem für die Bade und Sport aktiven geeignet sind, gibt es für die Wanderer oder die gerne mit dem Rad fahren wollen, Möglichkeiten dies auch zu tun. Dafür sorgt ein ausgeklügeltes und großes Netz für geeignete Wander- und Mountainbike-Touren.

Garda

Garda liegt mit seinem 16 km² und rund 4000 Einwohnern am riesigen Felsen Rocca und der Halbinsel San Virgilio. Die Bucht Gardas wird von einer sehr vielseitigen Vegetation beheimatet, die von Zypressen, Ölbäumen, Oleander, und Myrte bewachsen wird. Die Stadt Garda ist nicht nur zum bummeln gut geeignet, sie hat auch zahlreiche schöne Hotels, die für einen längeren Aufenthalt sehr gut geeignet sind. Aber auch die Landschaftsstriche, die vielen romantischen Ecken oder auch das pulsierende Treiben der Innenstadt weisen viele verschiedene Möglichkeiten, einen Urlaub vollständig zu genießen.

Wie so viele Orte auch, hat Garda weitläufige Promenade, die zu einem Spaziergang einladen. Neben dem Hafen, die auch einen Blick auf die alltäglichen Geschäfte von Fischern zu lassen, gibt es auch eine kleine Tour mit dem Schiff, die von diesem Hafen aus startet. Doch auch neben diesen aufregenden Dingen, gibt es auch hier Möglichkeiten, komplett zu entspannen und runter zu kommen. Einer dieser Orte ist der Strand „Baia delle Sirene“. Jedoch muss man für die Benutzung bezahlen, aber hat einen nicht überfüllten, sauberen Strand zum erholen. Neben dem erholen kann man sich aber auch natürlich an so einigen Wassersportarten versuchen, da hier zahlreiche angeboten werden. Auch die Kunst und Kultur-Interessierten finden hier viele Möglichkeiten, um neue Dinge kennenzulernen.

Riva del Garda

Riva del Garda ist der am Gardasee gelegene zweitgrößte Ort. Dank der direkten Lage am Strand und hohen Gebirgszügen, herrscht hier ein sehr angenehmes Klima. Im Sommer ist hier stets und ständig eine Temperatur von rund 25°C, aber auch im Winter ist dies ein interessanter Ort, da er Dank der Lage im Winter als Skigebiet genutzt werden kann.

Der Ort bietet wegen seiner langen Geschichte jede Menge Sehenswürdigkeiten. Also perfekt für Kunst- und Kultur-Interessierten. Neben den immer in Bewegung bleibenden Uferpromenaden, die viele Geschäfte vorzuweisen haben, sind auch zahlreiche Restaurants und Cafés vorhanden.  Auch der architektonische Aspekt kommt hier gut zur gelten. Beispielsweise der Bahnhof, der früher als Endstation diente, beinhaltet heute ein Restaurant. Dies gilt auch für die Kirche Chiesa dell’Inviolatam, da sie sehr sehenswert ist. Außerdem ist Riva del Garda als ein sehr gefragter Kurort.

Bardolino

Vor allem Bardolino hat so einiges zu bieten. Dieser Ort ist ein sehr traditionsreiches touristisches Urlaubsziel und einer der größten Ortschaften des Gardasees. Der ehemalige Fischerort wurde im Laufe der Zeit zu einem sehr beliebten Ziel. Es hat viele Möglichkeiten zum erholen und zum vergnügen. Auch hier bieten Strände ein erholsamen Nachmittag, Wanderwege liegen direkt an Uferpromenaden, die zu benachbarten Orten wie Lazise führen. Auch Kulturbegeisterte haben wieder vieles um ihr Interesse vollstens  auszuschöpfen. 

Nachts hat dieser Ort sehr viel zu bieten. Beispielsweise die breiten Gassen mit vielen Geschäften, Shops und Bars. Nachtlokale und Diskotheken ziehen Partygänger bis spät in die Nacht magisch an. Wer es etwas ruhiger mag, wird mit dem Ortsteil, der südlich gelegen ist, sehr zu Frieden werden. Hier herrscht noch viel Idylle, die anderswo von Bardolino recht abhandengekommen ist. Neben den zum Beispiel großen Campingplätzen, die auch Badestrände aufweisen, ist alles sehr familienfreundlich. Auch in kleinen angenehmen Gaststätten ist man gelegentlich mit den Einwohnern unter sich. Natürlich gibt es auch hier wieder vieles Kulturelles zu entdecken.

Brenzone

Mit seinen 16 kleinen Dörfern und knappen 2500 Einwohnern ist Brenzone, neben Tremosine und Limone sul Garda, der am wenigsten bevölkerte  Ort am Gardasee. Doch hat dieser Ort viele kleine Besonderheiten. Dank der Lage direkt am Monte Baldo, bietet es einen wunderbaren Blick auf diesen. Vor allem die Wanderer und Biker kommen hier auf ihre Kosten, da der Berg sowohl ein wunderbares Wanderziel, aber auch für das Fahrrad sehr geeignet ist. Aber das besondere an diesem Ort sind die kleinen Gassen innerhalb der Dörfer, da diese noch einen typischen italienischen Flair bieten. Die Orte, die direkt am Gardasee liegen, haben viele Promenaden und kleine Cafés.

Neben der wundervollen Landschaft bieten die kleinen Ortschaften auch Sehenswürdigkeiten, wie den Häusern, die im historischen Stil gehalten wurden. Aber eine besondere Sehenswürdigkeit ist die Kirche San Zeno, die mitten auf einem Friedhof gelegen und umgeben von Zypressen ist. Brenzone ist ein sehr geeigneter Ort, um einmal sich zu entspannen, um runter zukommen, einfach die Seele baumeln zu lassen und den Blick auf den See zu genießen.

Limone sul Garda

Limone sul Garda liegt mit seinen rund 2000 Einwohnern und 25km² in der italienischen Region Lombardei in der Provinz Brescia. Durch seine Lage, umringt von hohen Bergen , die dazu führen, dass kaum Niederschlag oder große Stürme aufkommen, konnte sich dieser Ort hervorragend weiterentwickeln. Schon an den zwei angrenzenden Häfen, dem Porto Vecchio und Porto Nuovo, befinden sich unzählige Restaurants und Cafés. Auch viele zahlreiche Ferienwohnungen, moderne Hotels oder Campingplätze, sind im Stadtgebiet zu finden.

Unter anderem gibt es hier einige Sehenswürdigkeiten, die gerne erkundet werden wollen. Hierbei sind die zwei Häfen und vor allem die Hauptkirchen San Benedetto und San Rocco sehr sehenswert.  Die architektonischen Merkmale und Wandverzierungen locken einen schon regelrecht an. Neben diesen interessanten Dingen ist auch die Uferpromenade und Kurpark nicht zu vernachlässigen. Von hier aus hat man – so wie überall um den Gardasee herum – eine wunderbare Aussicht auf diesen. Nicht nur zum entspannen lädt diese Stadt ein, auch für die Aktiven ist einiges hier vorhanden. Neben den Stränden gibt es ebenfalls mehrere Abschnitte zum segeln. Klettere kommen hier auch auf ihre Kosten, da es Kletterparks gibt. 

Tremosine

Mit seinen 2000 Einwohnern auf 72km² ist dieser Ort zwar der größte, aber der am wenigstens besiedelten. Dennoch gilt Tremosine als kontrastreichsten Ort am Gardasee, da er eine Mischung aus gebirgigen und flachen Gebieten ist.  Nur Campione befindet sich als Seeufer direkt. Neben den üblichen Wellness-Reisen oder den Kulturreisen mit Freizeit- und Badeurlaub, hat Termosine auch durchaus sehenswerte Ortsteile. Einer der bekanntesten Sehenswürdigkeiten ist die Kirche St. Johannes der Täufer, der öffentliche Trinkbrunnen Lavatoio und die Antonius-Kapelle. Im Stadtzentrum befinden sich Cafés, Restaurants, Bars, Geschäfte und ein kleiner Hafen. Strände befinden sich im Norden und durch einige kulinarischen Einrichtungen kann man das Erlebnis am Strand noch angenehmer machen. Doch das besondere an diesem Ort sind seine naheliegende Reiterhöfe. Für Pferdeliebhaber erwartet hier ein extra angelegtes Reitgelände. Auch Kletterer und Mountainbiker haben hier wieder die Möglichkeit sich auszutoben.

Die Umgebung von Tremosine lässt vieles zum entdecken zu. Hier gibt es beispielsweise eine kleine Route, auf Serpentinen von Gardesana nach Pieve. Diese führt durch einige schmale Tunnel, entlang von bezaubernden Abhängen und durch den Nationalpark Alto Garda Bresciano.  Dieser bietet reizvolle Landschaften.

 

Venedig

Venedig – die Stadt im Wasser. Sie liegt im Nordosten Italiens und ist die Hauptstadt der Region Venetien und darf den Beinamen „La Serenissima“ – Die Durchlauchtigste- tragen. Venedig wurde auf mehr als 110 kleinen Inseln gebaut, die alle miteinander durch über 400 Brücken verbunden sind. Dadurch, dass keine großen festen Straßen vorhanden sind, ist der gesamte Verkehr auf mehr als 170 Kanälen aufgeteilt. Zu Fuß können nur die über 3000 kleinen Gassen benutzt werden. Der Mittelpunkt von Venedig ist der berühmte Markusplatz, dem Piazza San Marco, mit dem Dogenpalast, der Markuskirche und der Campanile. Neben diesen Sehenswürdigkeiten gibt es natürlich auch hier wieder zahlreiche Cafés, Restaurants und Souvenirläden, die sich am Rande des Platzes befinden.


Auch der Markusplatz hat wieder so einiges für Kunstinteressierte zu bieten. Denn neben der Basilica di San Marco, was als eines der faszinierendsten Sakralbauten des europäischen Mittelalters gelten, gibt es den Dogenpalast, der bekannt für seine zahlreichen Gemälde von bedeutenden Künstlern, wie zum Beispiel Jacopo Tintoretto oder Francesco Guardi, ist.

weitere touristische Ziele

Weitere beliebte Touristenziele sind außerdem die Insel Murano, die das Zentrum der venezianischen Glasbläserei beherbergt und die Rialtobrücke. Natürlich findet man auch hier neben den verwinkelten Gassen  wieder Theater, Museen, Palazzi und Kirchen. Durch den großen Reichtum an Kunst und besonderer Architektur wurde Venedig 1987 zum Unesco-Weltkulturerbe ernannt. Neben diesem vielen Trubel auf den Touristen-Pfaden, gibt es etwas abseits von den Hauptplätzen das gemütliche und etwas stillere Venedig. Dafür kann man Richtung Castello, Cannaregio oder Dorsoduro gehen. Obwohl Castello durch breite Promenaden leicht vom Markusplatz zu erreichen ist, verirren sich hierher doch nur wenige Touristen. Rund um das Herzstück Venedigs gibt es viele unzählige kleine Insel, die sowohl früher, als auch heute einen bestimmten Zweck dienten. Einige beispiele sind heir die „Gemüseinsels“ Le vignole und Sant’Eradmo, die Friedhofsinsel San Michele.

Und die schon erwähnte Glasbläserei auf der Insel Murano, Burano als Refugium für Spitzenstickerinnen und dem alten Bischoffsitz Torcello. Neben den vielen Attraktionen, hat Venedig auch viele Veranstaltung und Feste aufzuweisen. Die wohl wichtigsten sind hierbei der Karneval, die Biennale und das Filmfestival. Venedig lässt nachts nicht viel zum unternehmen zu, dennoch gibt es einige Möglichkeiten, bis spät in die Nacht durchzumachen. Cannaregio, in der Gegend um Fondamenta della Misericordia herum, gibt es viele Musiklokale und Restaurants, die bis spät nachts geöffnet haben. Hier zu zählen unter anderem ein mexikanisches Restaurant mit live-Musik, das L’Iguana oder aber auch das Paradiso Perduto, ein historisches Lokal für Venezianer.

Canal Grande

Neben den 170 Kanälen, zählt der Canal Grande wohl zu den wichtigsten. Er ist die bedeutendste Verkehrsader Venedigs. Dieser transportiert täglich unzählige Wasserbusse, schwarze Gondeln oder den Barkassen, die mit vielen Frischwaren beladen sind. Dank den drei Brücken, die über den Canal Grande führen, hat man einen fantastischen Blick über jenen. Aber auch von der angrenzenden Uferpromenade Riva del Vin, hat man einen wunderschönen Blick über das Wasser.  Aber auch auf noble Palastbauen wie dem Fondaco dei Turchi aus dem 13. Jahrhundert oder  dem Palazzo Ca’Rezzonico aus dem 17./18. Jahrhundert, hat man eine gute Sicht. Aber er auch der Palast Ca’Dario zieht Blicke durch seine Schräglage und Renaissancefassade auf sich.